Ein Personaltrainer schlägt jede Diät

Viele Menschen beklagen sich regelmäßig über ihr Gewicht. Durch zahlreiche Diäten haben sie versucht schlanker zu werden und einen Großteil ihres Gewichtes zu verlieren. Allerdings ist der Erfolg bei Diäten nicht sehr groß- der so genannte Jo- Jo- Effekt schlägt fast nach jeder Diät gnadenlos zu. Im schlimmsten Fall haben Sie so nach der Diät mehr Kilos auf den Hüften als vorher. Continue reading

Wieso der Wellnessurlaub ihr Personal Trainer ist

Zugegeben: Der Gedanke mag etwas weitgegriffen sein. Denn wie können beide Bereiche zusammenhängen? Und vor allem wie kann ein solcher Urlaub, den Personal Trainer ersetzen? Ehe sie weiterlesen, einige Worte vorweg: Der Artikel soll nicht zeigen, wie sie Ihr Ziel erreichen, indem Sie es sich den ganzen Tag in der Sauna gutgehen lassen und auch ohne Bewegung zur Fitness zurückfinden. Die folgenden Aufführungen sollen eher zeigen, wie Fitness und Wellness zusammenhängen. Und wie Sie so zu alter Form finden. Continue reading

Personal Trainer auf Abruf

In den USA ist es ja mittlerweile ganz normal, dass sich nicht nur die Stars und Sternchen, sondern auch die „Normalsterblichen“ einen Personal Trainer gönnen. Dass dieser ihnen 24 Stunden am Tag zur Verfügung steht, ist ebenfalls in Amerika nicht ungewöhnlich. Dort gibt es Rufnummern- vergleichbar mit den 0180 Nummern in Deutschland- am anderen Ende befindet sich dann eine Zentrale, die die Trainer auch rund um die Uhr vermittelt. Continue reading

Immuntuning für Herbst und Winter

Ich weiß, ich weiß – dieser Beitrag kommt ein wenig spät. Aber bisher war der Winter in vielen Teilen des Landes ja eher herbstlich und eventuell stehen usn noch ein paar kalte Wochen bevor. Der Februar und der März gelten ja auch als die Erkältungs-Monate schlechthin und von daher macht es bestimmt doch noch Sinn etwas zum Thema „Immuntuning für Herbst und Winter mit Echinacea, Astragalus & Co“ zu schreiben. Continue reading

Ein Wort zum Kraft-Training

Was geschieht eigentlich im Kraftraum? Allen Trainierenden und vor allem (noch) Nicht-Trainierenden möchte ich euch hier eine kleine Einführung zum Krafttraining an Geräten geben.

Warum eigentlich Krafttraining?

–> „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“!

Hauptsächlich, weil uns Krafttraining hilft, uns besser zu fühlen. Das gilt sowohl für den ambitionierten Sportler als auch für die Schreibtischtäter. Kurz: Ein attraktiver Körper ist allemal besser als ein übler Bandscheibenvorfall.

Auf geht’s! Continue reading

11 Stress – Ausgleich durch körperliche Aktivität

Grundsätzlich gilt:

Beginnen Sie langsam und überlasten Sie sich nicht. Muskelkater schadet und ist kein Zeichen von richtigem Training.

Beginnen Sie mit geringen Belastungen, beim Joggen z.B. mit einem Wechsel von Laufen und Gehpausen (je 2 Minuten) und steigern Sie dann wöchentlich die Laufphasen.

Trainieren Sie regelmäßig, am besten mehrmals wöchentlich. Die Trainingsdauer kann dann zu Anfang lieber etwas kürzer sein, beim Joggen z.B. etwa 20 Minuten.

Beachten Sie beim Ausdauertraining Ihren Puls. Er sollte während der Belastung nicht höher liegen als etwa 180 minus Lebensalter. Als Faustregel gilt: Sie sollten sich z.B. während des Laufens noch unterhalten können.

Wärmen Sie sich vor dem Training auf, 5 bis 10 Minuten Gymnastik oder Stretching vermindern die Verletzungsgefahr und bringen Sie erst richtig in Schwung.

Beenden Sie Ihr Training mit einem 5-10-minütigen „Cool Down“ (Abwärmen), z.B. Gehen, gezielte Dehntechniken, Lockerungsübungen. Dies trägt zur schnellen Regeneration und zu einem Optimalen Trainingseffekt bei.

Trainieren Sie nicht mit vollem Magen, bei großer Hitze oder bei Erkältung/Grippe.

10 Sress – Zeitmanagement am Beispiel der „Alpen-Methode“

Ständiger Zeitdruck kennzeichnet die Situation vieler stressgeplagter Menschen. Doch Sie müssen sich diesem Zeitdruck nicht hilflos ausgeliefert fühlen. Die folgenden Anregungen können helfen, sich selbst und Ihre Zeit besser zu nutzen – durch ein bewusstes und konsequentes Organisieren, auf diese Weise vermeiden Sie Stress und gewinnen mehr Zeit für die Dinge, die Ihnen wirklich wichtig sind!

Die Alpen Methode

1. Aufgaben, Termine und Tätigkeiten notieren

2. Länge der Aktivitäten schätzen

3. Pufferzeiten einplanen

4. Entscheidungen treffen

•    Prioritäten setzen (A- und B-Aufgaben)
•    Tagespensum begrenzen bzw. kürzen
•    Delegationsmöglichkeiten nutzen (C-Aufgaben)
•    Rest verschieben, streichen oder in Überstunden verlegen
•    Unerledigtes übertragen oder streichen

Nachkontrolle

Bei der schriftlichen Tagesplanung sind folgende Grundregeln zu beachten:

•    Nie die gesamte Arbeitszeit verplanen, sondern maximal 60 Prozent davon. Ansonsten bringt die geringste unvorhergesehene Störung das Konzept durcheinander. Für unerwartete Störungen ca. 20 Prozent der Arbeitszeit einplanen. Die restlichen 20 Prozent sollten für soziale Aktivitäten und Pausen eingerechnet werden.

•    Eine Stunde am Tag sollte für Entspannung (autogenes Training, progressive Muskelrelaxation etc.) eingeplant werden.

Bei der Terminplanung sollte die persönliche Tagesleistungskurve bedacht werden. Gewöhnlich sollten Aktivitäten mit besonderer geistiger Beanspruchung zwischen 9 und 10 Uhr bzw. 18 und 20 Uhr eingeplant werden. Um diese Zeit liegt in der Regel ein Leistungshoch.

9 Stress – Prog. Muskelentspannung am Arbeitsplatz

Entspannen Sie sich beim Sitzen.

In einer ruhigen Minute setzen Sie sich hin wie ein Droschkenkutscher: Legen Sie die Hände in den Schoß, lassen Sie Kopf und Schultern heruntersinken, der Rücken rundet sich dabei; und atmen Sie ruhig in den Bauch.

Versuchen Sie das dynamische Sitzen als erholsame Abwechslung zu nutzen: „Rollen Sie Ihr Becken langsam mit kleinen kreisenden Bewegungen über die Sitzfläche, heben Sie im ruhigen Wechsel die linke und die rechte Seite Ihres Beckens an

Der Oberkörper bleibt dabei bei beiden Übungen aufrecht.

Wenn Sie länger stehen müssen, geben Sie Ihrer Muskulatur etwas Erholung, wenn Sie wechselseitig, d.h. dynamisch, belasten: Pendeln Sie mit Ihrem Körper zwischen Fußballen und Fersen vor und zurück, verlagern Sie Ihr Körpergewicht mal auf den rechten, mal auf den linken Fuß.

Machen Sie auch Pausen!

Kurze Bewegungs- und Entspannungsübungen können den Regenerationseffekt noch steigern. Machen Sie ggf. Termine mit sich selbst, z.B. für eine stille (Halbe-, Viertel-)Stunde, in der Sie nicht gestört werden wollen.