Kreislaufprobleme beim Training?

Wer Sport macht, der bringt seinen Kreislauf in Schwung. Das gilt für so ziemlich jede Sportart. Es gibt natürlich Besonderheiten wie etwa Schach. Hier ist das Gehirn in Hochleistung und natürlich muss der gesamte Organismus auch gut durchblutet sein, damit dieses genug Sauerstoff bekommt. Bei den anderen Sportarten sollte man sich auch nicht immer komplett verausgaben und eine Sensibilität entwickeln dafür, was dem eigenen Körper guttut und was nicht. So kann man nämlich Kreislaufproblemen aus dem Weg gehen.

Wenn der Körper Stopp sagt

Der Körper sendet immer dann, wenn etwas nicht so läuft, wie es soll oder Probleme drohen, Signale an das Gehirn. Auf die sollte man unbedingt hören. Wenn man also während des Joggens oder aber auch während des Krafttrainings etwa Seitenstechen bekommt oder der Muskel zittert, dann sollte man eine Pause machen. Man sollte die Leistungsgrenzen einhalten. Beim Joggen bietet es sich an, langsamer zu laufen, beziehungsweise ein Stück der Strecke zu gehen. Ist man beim Krafttraining, so kann man das Gewicht reduzieren, wenn man weiter trainieren will, oder man legt eine kurze Pause ein, in der man aber locker umhergeht, damit man nicht auskühlt.

Wer nicht hören will muss fühlen

Wer nicht auf den Körper hört, der kann böse erwachen. Ignoriert man nämlich dauerhaft die Warnsignale des Körpers, so können sich Herz – Kreislauf – Beschwerden einstellen. Das kann so weit gehen, dass eine sportliche Betätigung gar nicht mehr möglich ist. Auch ein Herzstillstand kann die unschöne Folge sein. In diesem Extremfall sollte sofort Erste Hilfe geleistet werden, da durch den sofortigen Einsatz eines Defibrillators, etwa von SafeTic (http://www.safetic.org/), die Rettung des Lebens möglich ist. Sport soll in erster Linie gesund machen und gesund erhalten. Man sollte sich an die Ratschläge halten, die den Kreislauf beim Training schonen, um sein Herz nicht unnötig zu belasten.