Positive Auswirkungen eines Fitness-Training

So damit ich nicht jedesmal auf meinem Rechner nach diesem Dokument suchen muss, speichere ich es einfach in meinem Blog 🙂 Vielleicht kann ja jemand einige Argumente für ein gesundes Fitnesstraining brauchen.

„Sport ist gesund“ sagt der Volksmund und das ist bedingt auch richtig, denn es kommt darauf an Sport auf die richtige Art und Weise zu betreiben. Was heiĂźt denn ĂĽberhaupt gesund? Im folgenden zähle ich die Vorteile eines „vernĂĽnftigen“ Fitness-Training ein. Dabei teile ich diesen Bereich in zwei Gebiete:
1. Krafttraining

  • Zunahme der Leistungsfähigkeit und Beanspruchbarkeit der Muskulatur, mehr Reserven fĂĽr Alltagsbelastungen
  • Muskelaufbau bzw. –erhalt und damit Erhöhung des Grundumsatzes (Kalorienverbrauch). Entscheidender Faktor fĂĽr langfristige Gewichtskontrolle.
  • Muskuläre Absicherung der Gelenke, damit erhöhte Gelenkstabilität
  • Entlastung der Bänder
  • Beseitigung von muskulären Dysbalancen
  • Erhöhte ReiĂźfestigkeit der Sehnen und Bänder
  • Knorpelverdickung
  • Wirbelsäule wird muskulär abgesichert, Erhöhung der Belastbarkeit
  • Knochenstoffwechsel wird positiv beeinfluĂźt, höhere Knochendichte, Osteoporose-prophylaxe
  • Studien deuten auf eine positive BeeinfluĂźung des Cholesterinspiegels hin
  • Zum Teil auch positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System (unter Beachtung bestimmter trainingsmethodischer Aspekte)
  • Hohe Bedeutung bei der Rehabilitation nach Verletzungen durch Kraftsport
  • Entscheidender Beitrag zur Körperformung, Erhöhung des KörpergefĂĽhls und SelbstbewuĂźtseins

2. Ausdauertraining

  • Herz-Kreislauf-System:
    • Infarktvorbeugung
    • Ă–konomisierung aller Herzfunktionen (Blutdruck, Puls, Koronardurchblutung, etc.)
    • Vorbeugende Wirkung gegenĂĽber Arteriosklerose
    • Blutdrucksenkung
  • Atmungsorgane:
    • Verbesserung der Elastizität und Koordination der Atemhilfsorgane
    • Verbesserte Sauerstoffversorgung bei verminderter Atmungsarbeit
    • Schutz gegen Erkältungskrankheiten
  • Stoffwechsel:
    • Ă–konomisierung des Stoffwechsels allgemein
    • Senkung des Harnsäurespiegels
    • Verbesserung des Cholesterinhaushalts
    • Blutzuckerstabilisierung
    • Abbau von Körperfett
    • Appetitregulation
  • Psychosoziale Komponente:
    • Steigerung des SelbstwertgefĂĽhls
    • Erhöhung der physischen und psychischen StreĂźtoleranz
    • GĂĽnstige Beeinflussung des Nervensystems, Spannungslösung
    • Positive Grundstimmung, Wohlbefinden
    • Erholsamer Schlaf
    • Gesteigertes Aktivitätsniveau („Lebenskraft“)