10 Sress – Zeitmanagement am Beispiel der „Alpen-Methode“

Ständiger Zeitdruck kennzeichnet die Situation vieler stressgeplagter Menschen. Doch Sie müssen sich diesem Zeitdruck nicht hilflos ausgeliefert fühlen. Die folgenden Anregungen können helfen, sich selbst und Ihre Zeit besser zu nutzen – durch ein bewusstes und konsequentes Organisieren, auf diese Weise vermeiden Sie Stress und gewinnen mehr Zeit für die Dinge, die Ihnen wirklich wichtig sind!

Die Alpen Methode

1. Aufgaben, Termine und Tätigkeiten notieren

2. Länge der Aktivitäten schätzen

3. Pufferzeiten einplanen

4. Entscheidungen treffen

•    Prioritäten setzen (A- und B-Aufgaben)
•    Tagespensum begrenzen bzw. kürzen
•    Delegationsmöglichkeiten nutzen (C-Aufgaben)
•    Rest verschieben, streichen oder in Überstunden verlegen
•    Unerledigtes übertragen oder streichen

Nachkontrolle

Bei der schriftlichen Tagesplanung sind folgende Grundregeln zu beachten:

•    Nie die gesamte Arbeitszeit verplanen, sondern maximal 60 Prozent davon. Ansonsten bringt die geringste unvorhergesehene Störung das Konzept durcheinander. Für unerwartete Störungen ca. 20 Prozent der Arbeitszeit einplanen. Die restlichen 20 Prozent sollten für soziale Aktivitäten und Pausen eingerechnet werden.

•    Eine Stunde am Tag sollte für Entspannung (autogenes Training, progressive Muskelrelaxation etc.) eingeplant werden.

Bei der Terminplanung sollte die persönliche Tagesleistungskurve bedacht werden. Gewöhnlich sollten Aktivitäten mit besonderer geistiger Beanspruchung zwischen 9 und 10 Uhr bzw. 18 und 20 Uhr eingeplant werden. Um diese Zeit liegt in der Regel ein Leistungshoch.

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